Alexander Bergholz



Regieassistent

Alexander Bergholz (geb. Müller), Jahrgang 1983, studierte nach zwei Jahren journalistischer Ausbildung und einem Auslandsaufenthalt in Kabul (Afghanistan) Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften (Master) an der Universität Konstanz. Neben dem Studium war er in schauspielerischer sowie dramaturgischer Funktion an diversen Theater- und Filmproduktionen beteilig. Außerdem konzipierte er zahlreiche szenische Lesungen, die an verschiedenen Orten in Konstanz umgesetzt wurden (u.a. »New York-Konstanz-Tokyo«, »Vollrausch und Askese« und »Künstler vs. Kanaken«). 2010 inszenierte er am Universitätstheater Konstanz »Biografie: Ein Spiel« von Max Frisch und war anschließend als freier Lektor (Alexander Verlag) und Theaterschaffender (freie Szene und Centraltheater Leipzig) in Berlin und in Leipzig tätig. Im Sommer 2013 hat er als Dramaturg und Regieassistent der Freilufttheaterproduktion »Krieg und Frieden« nach Lew Tolstoi (Regie: Stefan Ebeling) in Weimar, Leipzig und Halle gearbeitet. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist er Regieassistent am Stadttheater Konstanz und inszenierte hier in der Spielzeit 2014/1015 die Uraufführung von "Che. Die Möglichkeit einer Revolution".

In dieser Spielzeit zu sehen in:

War in den vergangen Spielzeiten zu sehen in:



© Ilja Mess