Max Pross



Regieassistent

Max Pross wurde 1985 in Düsseldorf geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte er am FFT Juta in Düsseldorf und bei Hospitanzen an verschiedenen Häusern in Deutschland (NT Mannheim, DNT Weimar, Schauspielhaus Düsseldorf). Im Sommer 2007 wurde er von der dänisch-österreichischen Performancegruppe SIGNA für die Produktion »Ruby Town« (Schauspiel Köln, Theatertreffen 2008) als Darsteller engagiert. Bis 2014 führten ihn sechs weitere SIGNA-Produktionen u.a. an das Schauspiel Köln, das Deutsche Schauspielhaus und das Republique Theater Kopenhagen.
Im Januar 2013 schloss er an der Universität zu Köln sein Magisterstudiengang in den Fächern Philosophie, Geschichte und Urgeschichte ab. Während seines Studiums begann Max Pross sich als ehrenamtlicher Seelsorger an der JVA Siegburg zu engagieren. Im gleichen Zeitraum übernahm er als Referent für Theater und Musik mehrere Kurse an der Kopernikus Hauptschule Köln-Porz. Seit Februar 2014 arbeitet er als Autor zusammen mit den Zeichnern Simon Steinhorst und Hannah Stragholz an dem dokumentarischen Animationsfilm »EIN AUS WEG«, das sich den Lebensbildern und -läufen von Intensivstraftätern widmet. Im August/September 2014 inszenierte er in der Baustelle Kalk (Köln) die installative Lesung »Triptychon über die Zeitlosigkeit der sexuellen Begierde«.


In dieser Spielzeit zu sehen in:

  • teaser_img
    Pas de deux

    John Birke
    Philip Heimke, Max Pross, Elena Weiß

War in den vergangen Spielzeiten zu sehen in:



© Ilja Mess