Norbert Bellen



Ausstatter

Nach abgeschlossenem Architekturstudium arbeitete er mit Pet Halmen, Wolf Münzer, Franz Lehr, Matthias Fischer-Dieskau, Christoph Wagenknecht und Markus Lüppertz zusammen.

Eigene Ausstattungen machte er u.a. am Nationaltheater Weimar, am Staatstheater Oldenburg, Theater Lübeck sowie gemeinsam mit dem Regisseur Philipp Tiedemann am Theater Chemnitz, Schauspiel Leipzig (DIE DREIGROSCHENOPER) und am Berliner Ensemble (MERCEDES, FLOH IM OHR). Es entstanden Arbeiten mit dem Opernregisseur Sören Schuhmacher an der Neuköllner Oper, der Deutschen Oper Berlin (CARMEN), Theater Coburg (OTELLO, DON GIOVNNI), Theater Nordhausen (u.a. TURANDOT, MASKENBALL) und dem Staatstheater Mainz (RITTER BLAUBART, MY FAIR LADY). Am Theater Graz entwarf er die Ausstattung für André Rösslers SISSI, mit Anna Bergmann arbeitet er in Weimar, Lübeck, Göttingen, Oldenburg und Berlin zusammen. An der Musikalischen Komödie in Leipzig stattete er für Volker Vogel das Musical »LEND ME A TENOR!« sowie den »OPERNBALL« aus und entwarf die Kostüme zum Ballett »Romeo und Julia«. In Hildesheim folgte dann die Ausstattung für DIE ZAUBERFÖTE, am Theater Coburg Verdis MASKENBALL, Regie Volker Vogel. Mit Roland Schäfer entstand in Dortmund DAS KALTE KIND von Marius von Meyenburg, die Arbeit wurde zu der Biennale nach Wiesbaden eingeladen. Am Theater Aachen entwarf er das Bühnenbild für Bulgakovs MEISTER UND MARGARITA, die DEUTSCHSTUNDE von Siegfrid Lenz, Regie Bernadette Sonnebichler und den KIRSCHGARTEN von A.Tschechow, Regie Elina Finkel. 2014 war SEKRETÄRINNEN seine erste Arbeit in Bad Hersfeld, worauf dort DER ZERBROCHENE KRUG in der Regie von Holk Freytag folgte. Am Staatstheater Darmstadt waren seine ersten Arbeiten zusammen mit Ulf Goerke PETER PAN und DIE ROTE ZORA. Er war Mitbegründer der Medienagentur BERLINERBLUT und der virtuellen Galerie KUNSTMEILE-BERLINERBLUT, welche für einen fest geplanten, begrenzten Zeitraum virtuelle und experimentelle Arbeiten zeigte. Filmausstattung machte er u.a. 2017 für den Film HOTEL O., Regie Cornelius Schwalm.


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