Deborah Raulin



Dramaturgin

Deborah Raulin wurde 1984 in Köln geboren, studierte Germanistik, Geografie, Geologie, Erziehungswissenschaften und Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und absolvierte ihr Referendariat für das Lehramt an Gymnasien. Anschließend war sie als Hospitantin, Assistentin und Mitarbeitern am Theater Heilbronn, Theater und Orchester Heidelberg, am Schauspiel Leipzig und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg tätig. Während dieser Zeit erarbeitete sie zudem eigene freie Projekte im Bereich Choreografie und Performance. 2015 war sie Tagungsstipendiatin der Dramaturgischen Gesellschaft. Von 2017-2019 war sie Masterstudentin des Programms Comparative Dramaturgy and Performance Research der Goethe-Universität Frankfurt und der Université libre de Bruxelles. Für ihren Aufenthalt in Brüssel war sie DAAD Stipendiatin. Während des Studiums assistierte sie an der Koninklijk Vlaamsen Schouwburg Brüssel und begleitete verschiedene Produktionen in Belgien und Deutschland. Unter ihnen eine Installation zur Performance „Sechs Skizzen eines Selbstportraits", die im Rahmen der HTA Werkschau zu den Hessischen Theatertagen 2019 eingeladen war.

Sie arbeitete u. a. Christoph Marthaler, Stefanie Carp, Wim Vandekeybus, Chto Delat, Kristin Rogghe und Tunde Adefioye zusammen.

Seit der Spielzeit 2019/20 ist Deborah Raulin als Dramaturgin am Theater Konstanz engagiert.


In dieser Spielzeit zu sehen in:

  • teaser_img
    Wir lieben und wissen nichts

    Schauspiel von Moritz Rinke
    Stefan Eberle

  • teaser_img
    Herzrasen

    Luft und Liebe im Schlagergetriebe von Johannes Nix und Jens Dierkes
    Johannes Nix

  • teaser_img
    Zwei Tage, eine Nacht

    Schauspiel nach dem Filmdrama von Jean-Pierre und Luc Dardenne; Eine Produktion von Les Films du Fleuve
    Martin Nimz

  • teaser_img
    Stalin

    Schauspiel von Gaston Salvatore
    Lorenz Leander Haas



© Ilja Mess