Vincent Heppner



Schauspieler

Vincent Heppner wurde am 01.05.1989 in Hamburg geboren. Mit Elf Jahren begann er am Theater Zeppelin in Hamburg Theater zu spielen. Nach einer Ausbildung zum Uhrmacher arbeitete er zwei Jahre in diesem Beruf, und war parallel dazu Freischaffender Schauspieler. Von 2006-2010 war er unter anderem als Gast am Thalia Theater, Schauspielhaus Hamburg, Kampnagel und am St. Pauli Theater zu sehen. 2006 war er am Thalia Theater in der Rolle des Konrad in »Die Schwarze Mamba« von Andreas Jungwirth unter der Regie von Andreas Kriegenburg zu sehen. Des weiteren hat er in dieser Zeit u.a. mit Alize Zandwijk, Anne Sophie Domenz, Nina Mattenklotz, Samir Aikika, Dagmar Leding, Jorinde Dröse und Klaus Schumacher zusammen gearbeitet.

Von 2010-2015 studierte er an der Hochschule der Künste Bern im Fachbereich Theater. 2012 hat er einen »Armin Ziegler« Förderpreis erhalten. Während seinem Studium war er in »Kein Fest wie Jedes Andere« unter der Regie von Anne Sophie Domenz am Maxim-Gorki Theater, am Theater Basel in »Angst« unter der Regie von Volker Lösch, im LAB Frankfurt als Kasimir in »Kasimir und Karoline« in der Regie von Jan-Philipp Stange, am Theater der Künste in Zürich in »Fritz wo ist dein Zorn geblieben?« unter Philippe Heule, als Krümel in »Die Brüder Löwenherz« in der Regie von Lila Rupprecht an Der Heiteren Fahne in Bern, und als Anthony in »Mädchen und Jungen« unter der Regie von Alize Zandwijk am Theater Bremen, zu sehen. Darüber hinaus hat er innerhalb des Studiums mehrfach mit Nils Torpus zusammen gearbeitet, und unter Laurent Chétouane performt.

Mit eigenen Performances und Projekten, sowie in mehreren Performances unter der Leitung von Nils Amadeus Lange, war er in der Dampfzentrale Bern, dem Südpol in Luzern, auf dem »Zürcher Theaterspektakel«, im Rahmen des »OUTNOW!« Festivals in der Schwankhalle Bremen, im l'Arsenic während dem »Les Urbaines« Festival in Lausanne sowie in der Kunsthalle Bern, und in der Galerie ION in Zürich vertreten. Ausserdem ist er Mitglied des Künstler-Kollektivs »E. von Hotz«.

Ab der Spielzeit 2015/2016 ist er festes Ensemble-Mitgleid des Theater Konstanz.

 

 


War in den vergangen Spielzeiten zu sehen in: