Harald Schröpfer



Schauspieler

Harald Schröpfer, geboren 1969 in Graz, studierte zunächst Geschichte und Germanistik in Graz und Leipzig. Danach folgte die Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Auftrittserfahrung sammelte er während des Studiums am Hebbel Theater, am Maxim Gorki Theater und am b.a.t. Berlin. Nach dem Diplom 1996 war er vier Jahre im Ensemble des Tiroler Landestheaters Innsbruck. Es folgten Festengagements in Wiesbaden und Konstanz und von 2009 bis 2014 in Meiningen. Außerdem erhielt er Gastengagements u.a. in Coburg und erlangen, am Grenzlandtheater Aachen, bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall sowie in Berlin an der Neuköllner Oper, am Hebbel Theater und am Maxim Gorki Theater.

Im Bereich Film spielte Harald Schröpfer kleine Nebenrollen u.a. in »Bennys Video« von Michael Haneke und in Doris Dörries »Der Fischer und seine Frau«, eine Episodenrolle als volksmusizierender Mörder bzw. mordender Volksmusikant in der österreichischen Krimi-Serie »Soko Kitzbühel« und war Hauptdarsteller in dem dffb-Kurzfilm »Wildwechsel«. Außerdem ist er tätig als Chansonnier sowie als Sprecher für Audioguides, interaktive Multimedia-Produktionen (Österreichischer Staatspreis für »Die virtuelle Wunderkammer«) und für den Rundfunk (SWR und Rundfunk Berlin-Brandenburg).

Seit der Spielzeit 2018/2019 gehört Harald Schröpfer fest zum Ensemble des Theater Konstanz.


In dieser Spielzeit zu sehen in:



© Ilja Mess