CLARA DE LA CARIDAD GONZÁLEZ GARCÍA



Schauspielerin

Clara de la Caridad González García studierte Schauspiel am Instituto Superior de Arte und der Escuela Nacional de Teatro in Havanna, Kuba. Mit dem Autor und Regisseur Rogelio Orizondo arbeitete sie bereits mehrfach zusammen, überwiegend für das Teatro El Público unter der Leitung von Carlos Díaz, in dessen Inszenierung »Tropfen auf heiße Steine« von Rainer Werner Fassbinder sie auf der deutschen Theaterwoche in Havanna in der Rolle der Anna Wolf zu sehen war. Für eben diese Rolle sowie für ihren Part in »Hunde, die niemals bellten« von Rogelio Orizondo wurde ihr 2013 der Adolfo Llorado Preis als beste weibliche Darstellerin verliehen. Mit Rogelio Orizondos Inszenierung von Jon Fosses »Der Name« nahm sie Teil am Theaterfestival in Bergen, Norwegen. Clara González wirkte außerdem an zahlreichen kubanischen Film- und Fernsehproduktionen mit. In der deutschsprachigen Erstaufführung von Orizondos »Gestern habe ich aufgehört mich zu töten. Dank Dir, Heiner Müller« spielt sie die Rolle der Braz, einer Enkelin der Shakespeare-Figur Fortinbraus aus »Hamlet«.
Für Piazzollas Tango-Operita »María de Buenos Aires« steht sie erneut auf der Bühne des Theaters Konstanz, sie spielt, singt und tanzt die Titelrolle der María. Mit einem Repertoire kubanischer Lieder bringt sie im Lieder abend »Canciones a mi Habana« dem Konstanzer Publikum den Klang ihrer Heimatstadt näher.

 

 

In der Spielzeit 2014/2015 ist CLARA DE LA CARIDAD GONZÁLEZ GARCÍA zu sehen als Braz in Gestern habe ich aufgehört, mich zu töten. Dank dir, Heiner Müller
in Canciones a mi Habana


War in den vergangen Spielzeiten zu sehen in:



© Ilja Mess