Philipp Lind



Schauspieler

Philipp Lind, Jahrgang 1988, absolvierte sein Schauspielstudium als Stipendiat des Deutschen Bühnenvereins von 2007 - 2011 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Er wirkte während seines Studiums in diversen Theaterproduktionen mit, u.a. in Street Scene (Regie: Gil Mehmert) und Sommernachtstraum (Regie: Malte C. Lachmann) am Prinzregententheater. Mit den Produktionen Dogville & Manderlay (Regie: Jochen Schölch) gastierte er beim International Arts Festival in Shanghai.
2011 folgte das erste Festengagement am Theater Heilbronn, wo er auch später weiter als Gast tätig war. In der Spielzeit 2013/14 übernahm er die Hauptrolle in der Produktion Gefährten/War Horse (Regie: Polly Findlay) am Berliner Theater des Westens.
Eine längere Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Münchner Künstlerkollektiv "fake[to]pretend" - so spielte er in Endlich an der Schauburg und war zuletzt in Radikal. Monument der Verwesung (Regie: Tobias Ginsburg) in München zu sehen. Philipp Lind arbeitet auch in Film und Fernsehen (u.a. Wildwechsel Regie: Maria Anna Rimpfl (ARD/rbb)) sowie regelmäßig als Sprecher für das ZDF und arte.


Mit der Rolle des Aimé Bonpland in Die Vermessung der Welt unter der Regie von Martina Eitner-Acheampong ist er erstmals am Theater Konstanz zu sehen.


War in den vergangen Spielzeiten zu sehen in:

  • teaser_img
    Die Vermessung der Welt

    nach dem Roman von Daniel Kehlmann basierend auf der Bühnenfassung von Dirk Engler in einer Einrichtung des Theaters Konstanz
    Martina Eitner-Acheampong