Hermann Beyer



Schauspieler


Hermann Beyer wird 1943 geboren, nach der Schule studiert er an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin. Dort debütiert er 1966 am Maxim-Gorki-Theater, 1971 folgt ein Engagement am Hans Otto Theater in Potsdam, 1972 geht er an die Berliner Volksbühne. Neben der Schauspielerei studiert Beyer von 1969 bis 1975 Philosophie. Ab 1980 arbeitet er als freischaffender Schauspieler, von 1983 bis 1999 ist er Mitglied des Berliner Ensembles, danach arbeitet er wieder freiberuflich.


Einen ersten Auftritt beim Film hat er 1968 in Konrad Wolfs Werk "Ich war neunzehn". Ab Anfang der 1980er-Jahre nimmt seine Filmkarriere richtig Fahrt auf. Vor und nach der Wende ist er in zahlreichen Filmen, aber auch in verschiedenen Folgen des "Polizeiruf 110" zu sehen, auch beim "Tatort" oder der ARD-Krimiserie "Mord mit Aussicht" können die Zuschauer Hermann Beyer erleben. 2012 wird er für seine Nebenrolle in "Vergiss dein Ende" für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Am Theater Konstanz ist Hermann Beyer in der Spielzeit 2016/17 in "Schwarz ohne Zucker" zu sehen.


War in den vergangen Spielzeiten zu sehen in: