Klaus Fischer



Schauspieler

Klaus Fischer 1947 geboren und aufgewachsen in Starnberg am See in Bayern. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte er an der Otto-Falckenberg-Schule in München, erste Arbeiten am Theater der Jugend und den Münchner Kammerspielen. Danach folgten Engagements an den Städtischen Bühnen Heidelberg und dem Theater der Freien Hansestadt Bremen. In Bremen lernte er George Tabori kennen, mit dem er 15 Jahre zusammenarbeitete und wurde Mitglied des Bremer Theaterlabors. Er bekam Engagements in Köln, Bochum, München, und zuletzt in Wien am Theater der Kreis. Seit 20 Jahren lebt er in Wien und lernte unter anderem mit großem Vergnügen die österreichische Theaterliteratur kennen. Im Theater Gruppe 80 spielt er seitdem in vielen Inszenierungen von Helmut Wiesner. Klaus Fischer wurde mir dem „Förderungspreis zur Kainz-Medaille" für seine Darstellung des Hickeys in „der Eismann kommet" ausgezeichnet.

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler ist er als Regisseur tätig. Für seine Regie im Stück „Die Schwärmer" wurde ihm im Jahr 2000 die „Kainz-Medaille" verliehen.
Zur Zeit erzählt er im Rahmen eines Projektes von Nina Blum zusammen mit zwei jungen Schauspielern und zwei Musikern Indianermärchen auf der Schallaburg.

In der Spielzeit 2018/2019 wird Klaus Fischer am Theater Konstanz in „Die Reis‘" zum ersten Mal mit seinem Sohn Georg Melich auf der Bühne zu sehen sein.


In dieser Spielzeit zu sehen in:

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    Die Reis'

    Schauspiel von Gerd Zahner
    Mark Zurmühle