Jubril Sulaimon



Schauspieler

Jubril Sulaimon, geboren 1968 in Ajegunle, Lagos/Nigeria, folgte 1992 einer Einladung ans Schauspiel Essen, wo er bis 2001 immer wieder spielte. Es folgten zwei Jahre am Schauspielhaus Spielzeit am Bremer Theater. Von 1996 bis 2009 wurde er als Gastschauspieler an verschiedenen Bühnen engagiert: Wuppertaler Bühnen, Düsseldorfer Schauspielhaus, Junges Theater Zürich, Schauspielhaus Hamburg, Lübecker Theater, Theater Freiburg, Theater Augsburg, Ruhrtriennale, Burgfestspiele Bad Vilbel, Theater Dortmund. Er spielte in Stücken wie »Die Dreigroschenoper«, »Tom Sawyer und Huckleberry Finn«, »Max und Moritz«, »Kampf des Negers und der Hunde«, »Der Sturm«, »Die Bakchen«, »Die ehrbare Dirne«, »Kampfhunde«, »Hannibal«, »Das Fest«, »Kabale und Liebe«, »Die Winterreise«, »Robin Hood« und »Othello«. Als erster Afrikaner in Deutschland spielte er auf Plattdeutsch an der Frittz-Reuter-Bühne des Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin.

Seit 1998 arbeitet er mit dem von ihm gegründeten afrikanischen Tanz- und Theaterensemble Jubril Sulaimon und AIPO. In den von ihm verfassten Stücken »Afrikaravan - eine Politsatire« und »Ken und der Präsident« ist er als Solodarsteller zu sehen.


In dieser Spielzeit zu sehen in:

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    Ngunza - Der Prophet

    Schauspiel von Rafael David Kohn inspiriert von der Geschichte von Simon Kimbangu. (Auftragswerk)
    Ramsés Alfa



© Lutz Rauschnick