wurde 1956 in Brandenburg/ Havel geboren. Er studierte Schauspiel an der Staatlichen Schauspielschule Rostock und war anschließend als Schauspieler u. a. in Eisenach, Gera, Rostock und Chemnitz (Karl-Marx-Stadt) engagiert. Er begann 1989 am Theater Chemnitz mit ersten Regiearbeiten. Er inszenierte u.a. in Weimar, Cottbus, Potsdam, Rostock, Tübingen, Heidelberg, Dortmund, dem Staatschauspiel Dresden, am Schauspiel Frankfurt und dem Staatstheater Karlsruhe. Von 2002 bis 2004 war Martin Nimz Schauspieldirektor und Regisseur am Staatstheater Kassel. Nach »Der Kaukasische Kreidekreis« (2006) und »Im Morgengrauen ist es noch still« (2008), ist »Die Rundköpfe und die Spitzköpfe« seine dritte Inszenierung in Konstanz.