Sapir Heller



Regisseurin

Sapir Heller ist 1989 in Israel geboren, dort aufgewachsen und lebt seit 2008 in München. Sie studierte Schauspiel- und Musiktheaterregie an der »Hochschule für Musik und Theater« und war Stipendiatin der »Heinrich-Böll-Stiftung«. Ihre Inszenierungen werden u.a. am Staatsschauspiel Dresden, Theater Augsburg, Maxim Gorki Theater, Theater Hof und im Zimmertheater Tübingen aufgeführt.

Sie inszenierte u.a. Astor Piazollas »Maria de Buenos Aires« und Carl Zuckmayers »Des Teufels General« am Theater Hof. 2015 realisierte sie u.a. in der Galerie an der Pinakothek der Moderne »Das Bieleveld Projekt« sowie die Performance »Stadt der Frauen« an der Bayerischen Staatsoper und »Auch Deutsche unter den Opfern« am Zimmertheater Tübingen. 2016 folgten u.a. die Uraufführungen von Lisa Danulats »Ralf« im Staatsschauspiel Dresden sowie Gerasimos Bekas »Das große Wundenlecken« im Theater Augsburg. 2017 führte sie Regie bei Goerge Taboris »Mein Kampf« am Theater Hof. Für die deutschsprachige Erstaufführung von »Amsterdam« von Maya Arad Yasur am 27.1.2019 am Volkstheater München wurde sie in der Süddeutschen Zeitung, auf Nachtkritik und im Bayerischen Rundfunk hoch gelobt.

Mit dem Gastspiel »Auch Deutsche unter den Opfern« stellte sie sich in der Spielzeit 2017/2018 dem Konstanzer Publikum vor.


In dieser Spielzeit zu sehen in:

War in den vergangenen Spielzeiten zu sehen in:



© Stefan Loeber