Johannes Bär



Musiker

Johannes Bär, der in einer Musikerfamilie im Bregenzerwald aufwuchs, begann schon mit 3 Jahren, Trompete zu spielen. Nach Unterricht bei seinem Vater, hatte er mit 5 Jahren seinen ersten Auftritt mit der »Familienmusik Bär«. Von 1992 bis 1996 wurde er durch Josef Eberle an der Musikschule Dornbirn ausgebildet. Danach studierte er bei Lothar Hilbrand am Vorarlberger Landeskonservatorium, wo er 2004 mit Auszeichnung abschloss. Dann absolvierte er ein klassisches Instrumentalstudium bei Hans Gansch am Mozarteum Salzburg.

Während des Studiums spielte Bär im Universitätsorchester und den Ensembles Pro Brass, Sound inn Brass und der Vorarlberger Gruppe Stella Brass, mit denen er zahlreiche Tourneen absolvierte und außer in Europa in Russland und Südostasien auftrat. Seit 2001 gehört er zum Holstuonarmusigbigbandclub, für den er auch alle Arrangements schreibt, weiterhin zu voXXclub, zu Peter Madsens Formation CIA und zu David Hekbrocks Random/Control, mit der er drei Alben eingespielt hat.

Bär komponierte für das Universitätsorchester des Mozarteums ebenso wie für die Blaskapelle MaChlast, außerdem vertonte er Gedichte des Vorarlberger Mundartdichters Gebhard Wölfle im Pop-Stil (erschienen 2005 auf der CD »old bat nü«.

Neben Trompete hat er sein Instrumentarium ständig erweitert und nennt heute ca. 18 Blechblasinstrumente sein eigen - u.a. Posaune, Bassflügelhorn, Tuba, Flügelhorn und Euphonium.


In dieser Spielzeit zu sehen in:

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    Cabaret

    Musical - Buch von Joe Masteroff nach dem Stück „Ich bin eine Kamera“ von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood; Musik von John Kander, Gesangstexte von Fred Ebb
    Rosamund Gilmore