08.10.2011 | 90 Minuten ohne Pause

HERZ DER FINSTERNIS


nach Joseph Conrad in einer Dramatisierung von Thomas Spieckermann
Uraufführung


Nach dem überwältigenden Erfolg von Woyzeck eröffnet Regisseur Andrej Woron aufs Neue die Spielzeit in der Spiegelhalle. Diesmal setzt er Joseph Conrads grandiose Erzählung in Szene, die eine packende Reise auf dem Kongo und gleichzeitig einen Blick hinein in die finstere Seele der Kolonialzeit beschreibt. Charles Marlow, neu ernannter Kapitän eines Dampfschiffs auf dem Kongo, begibt sich auf die Suche nach dem Elfenbeinhändler Kurtz und erfährt dabei die Isolation und die seelische Verrohung am eigenen Leib. - „Man lebt, wie man träumt - allein."


PRESSEREZENSIONEN


10.10.2011 ? SüDKURIER

Reisende zwischen den Welten

Bunt die Kostüme, prächtig die Farben der „Afrikaner", der Bühnenrand dicht bepflanzt, aufgespießte Totenköpfe als Sinnbild des Bösen, Trommelfeuer, selbst aufs Opernfach greift er zurück


10.10.2011 ? THURGAUER ZEITUNG

Brodelnde Ursuppe der Existenz

Das Theater Konstanz trumpft mit der Uraufführung der dramatisierten Fassung von Joseph Conrads «Herz der Finsternis» in der Regie von Andrej Woron auf.