29.09.2013 | ca. 1 Std. 30 Min. ohne Pause

George Kaplan


Frédéric Sonntag


Eine Gruppe junger anonymer Untergrund-Aktivisten trifft sich zu einer Aktion mit besonderem Ziel: Das degenerierte System der westlichen Kultur und ihrer Medien zu entmachten.
Ein Team der angesehensten Drehbuchautoren Hollywoods arbeitet für einen anonymen Auftraggeber an einem gemeinsamen Großprojekt: Dem Entwurf einer Geschichte, die nicht weniger als den Verfall des westlichen Wertesystems aufhalten soll.
Während dessen erörtern mächtigste Hintermänner aus Medien, Politik und Hochfinanz angespannt Möglichkeiten, einen schweren Angriff auf die Grundpfeiler unserer Gesellschaft abzuwehren.
Bei allen drei Treffen taucht immer wieder rätselhafterweise der Name George Kaplan auf.

Die zeitgenössische schwarze Komödie handelt vom Verhältnis von Macht und Fiktion, Politik und Showbusiness sowie der Gesellschaft und ihren Mythen. Gleichzeitig ist es eine hintergründige und unterhaltsame Geschichte über Verschwörungen und Verschwörungstheorien. Und natürlich über Regie-Ikone Alfred Hitchcock.

Im Rahmen der »Werkstatt Europa«, einem ab der Spielzeit 2013/2014 neu geschaffenem Forum für Stücke und Gastspiele aus ganz Europa, wird die neue Theaterpartnerschaft des Theater Konstanz mit der katalanischen Sala Beckett aus Barcelona eingeführt. Das renommierte städtische Theater ist hervorragend europäisch vernetzt und hat sich auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren spezialisiert.

Der Franzose Frédéric Sonntag ist ein junger, hochtalentierter Autor, der zum ersten Mal in Deutschland dem Publikum vorgestellt wird.

Eine Koproduktion der Sala Beckett, GREC Festival de Barcelona und Theater Konstanz. In katalanischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Deutsche Übersetzung für die Übertitel von Jakob Schumann. Mit Unterstützung durch das Programm Theater Transfer des Goethe-Instituts.

Nur noch an drei Terminen:  2.10. / 4.10. / 5.10.

 

 

 

AUSSTATTUNG / BÜHNE: Luis Martí, Paula Bosch KOSTÜME: Gimena González MIT: Sara Espígul, Sandra Monclús; Borja Espinosa, Francesc Ferrer, Jordi Figueres