24.06.2016 | Freilichtbühne

Der Name der Rose


Umberto Ecos Roman in der Übersetzung von Burkhart Kroeber | Für die Bühne eingerichtet von Claus J. Frankl


Zusatzvorstellung am 25.07. | 19:00 Uhr

Im Rahmen der Konzilfestspiele Konstanz 2016

In regelmäßiger Folge bespielt das Theater Konstanz den Münsterplatz mit einer großen Theaterproduktion, die inhaltlich zum Aufführungsort Bezug nimmt. Nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Konstanz am Meer. Ein Himmelstheater« kommt nun Umberto Ecos weltberühmter Roman »Der Name der Rose« auf die Bühne und setzt so die Konstanzer Festspiele fort.

Im Zentrum steht mit William von Baskerville ein englischer Franziskanermönch. Er soll in einer italienischen Abtei eine heikle politische Mission durchführen. Zusammen mit seinem jungen Adlatus Adson von Melk gerät er dabei in einen Strudel krimineller Ereignisse und rätselhafter Vorfälle. William, der lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition stand, will die Hintergründe aufklären. Dabei dringt er immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos herrscht.

Herbert Olschok, 1951 im Erzgebirge geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung in Rostock.
Als Regisseur und Schauspieler wirkte er am Berliner Ensemble sowie am Deutschen Theater Berlin. Darüber hinaus war er als Dozent an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig tätig.
Nach einer Periode als freischaffender Regisseur, in der er als Schauspieler und Regisseur u. a. in Mailand und Shanghai arbeitete sowie bei Fernseh- und Kinoproduktionen mitwirkte, ging er als Schauspieldirektor an das Anhaltinische Theater Dessau und war anschließend als Chefregisseur am Theater im Palais in Berlin tätig. Am Theater Konstanz inszeniert er in der Spielzeit 2015/16 Der Name der Rose auf dem Münsterplatz.

Im Rahmen der Konzilfestspiele 2016 wird ab dem 30.7. die Produktion Konstanz am Meer - Ein Himmelstheater wiederaufgenommen.


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