• Startseite


04.04.2019 | Werkstatt

Der Nathankomplex


Vortrag von Gerd Buurmann


Mit seinem Vortrag „Der Nathankomplex" nähert sich Gerd Buurmann auf kulturhistorische Weise der Frage nach den Gründen für das schwierige christlich-jüdische und das nicht minder schwierige deutsch-israelische Verhältnis.

„Immer wieder bezog Buurmann in den letzten Jahren unmissverständlich Stellung zu unsäglichen antisemitischen Statements in diversen Medien und trug zur Debattenkultur in dieser Stadt womöglich mehr bei als der nur noch um PR und Anzeigengelder buhlende Zeitungsbetrieb." (Jules Lux, Kölner Magazin Choices)

Gerd Buurmann, spielt und inszeniert in diversen freien Theatern von Köln bis Berlin. Seine aktuellen Rollen reichen von Shakespeares Shylock bis Neil Simons Barney. Als Autor verfasst er Theaterstücke sowie Glossen und Artikel für seinen Blog „Tapfer im Nirgendwo" . Mit seinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von ihm entwickelten Begriff des „Nathankomplex" ist er alljährlich unterwegs.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Stadttheater Konstanz, Augustinum Überlingen, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.