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JTK 12+

Farm der Tiere

Eine dystopische Fabel nach George Orwell / Regie Leandro Kees

Premiere Junges Theater Konstanz Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Dauer tba
Regie Leandro Kees
Bühne & Kostüm Robert Kraatz
Sound Design Alexander Fuchs 
Dramaturgie Anne Sonnenfroh
Mit Ingo Biermann, Axel Julius Fündeling, Miguel Jachmann, Kristina Lotta Kahlert, Sarah Siri Lee König, Jonas Pätzold, Ioachim-Willhelm Zarculea
 

Wenige Mächtige beuten viele Rechtlose aus. So auch auf der „Herren-Farm“ des Bauern Mr. Jones. Er tyrannisiert seine Tiere und hält sie wie Sklaven, ihre Futtertröge bleiben oft leer. Bis der Alte Major, ein angesehener Zuchteber, von einem Traum erzählt: vom Traum der Freiheit. Die Tiere rebellieren, der Aufstand gelingt. Die „Herren-Farm“ wird zur „Farm der Tiere“. An dieser Stelle könnte die Geschichte zu Ende sein, doch fängt sie jetzt erst richtig an. Die Tiere haben Großes vor: Sie wollen eine Gesellschaft errichten, in der es keine Gewalt und Unterdrückung gibt. Alle Tiere sollen gleich sein. Doch dann reißen die Schweine Stück für Stück die Macht an sich und der Kreislauf der Ausbeutung und Unterdrückung beginnt von Neuem.
George Orwell thematisiert mit seiner Fabel politische und soziale Ideen eines gesellschaftlichen Zusammenlebens, die Wirkkraft von Sprache, die Fragilität von Revolutionen und den willkürlichen Gebrauch von Macht.
Wie kann die Wiederholung von Machtmechanismen durch andere Handlungsmuster vielleicht doch durchbrochen werden? Wie wirkt sich das eigene (Nicht-)Handeln auf eine Gesellschaft aus? Könnte die Farm der Tiere doch noch ein besseres Ende nehmen, wenn sich die Tiere anders verhalten?

Aufführungen / Termine

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